Lecidea ocellulata (Schaer.) Th.Fr.
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Filed As
Lecideaceae
Lecidea ocellulata (Schaer.) Th.Fr. -
Collector(s)
J. A. E. Schuler s.n., s.d.
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Location
Croatia. Litorale austriacum.
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Habitat
in agro tergestino. ad saxa arenaria.
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Identifiers
NY Barcode: 04574796
Occurrence ID: 104592f9-e58f-4422-b2c0-b8e9046723ee
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Exsiccatae
Kryptogamae exsiccatae editae a Museo Palatino Vindobonensi
Exsiccatae Number: 56
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Feedback
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Kingdom
Fungi
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Division
Ascomycota
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Class
Lecanoromycetes
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Order
Lecideales
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Family
Lecideaceae
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All Determinations
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Region
Europe
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Country
Croatia
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Locality
Litorale austriacum
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Location Notes
[Country not specified as such on label, but inferred from locality data]
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Distribution
?pjij '1 ......^? ^TT--v 1 ,4Jb»4Wgg , Kryptogamae exsiccatae. ......... 04574796_| 56. Lecidea ocellulata. Th. Fries, Lichgr. Scand., I (1874), pag. 484. — Lecidea fumosa ß. ocellulata I Schaer., Enum. (1850), pag. 110. -— Aspicilia.psoroides Anzi in Comm. Soc. Crittogam. Italian., nr. 3 (1862), pag. 145. — Biatora psoroides Hepp, Fl. Europ., ßd. XIII (1867),* nr. 722. — Lecidella psoroides Arn. in Verh. zool.-bot. Ges. in Wien, Bd. XX (1:870), |pag. 531. Litorale austriacum: ad saxa arenaria in agro tergestino leg. J. Schüler. Herr Prof. J. Müller (Arg.) hat in liebenswürdigster Weise ein Exemplar dieser Flechte mit dem Schaerer’schen Original verglichen und mir die Identität dieser beiden brieflich bestätigt. Bezüglich der Grösse der ¿Sporen wäre zu bemerken, dass sie Anzi als 16*5—28 X 6—12/1 anführt, Hepp dagegen sie »i3—16 p lang, i3/4—r:2V^mal so lang als dick« misst. In der vorliegenden Flffchte ergaben die von Herrn J. Schüler l#li auch von mir angestellten Sporeinmessu|f^en dioffolgendea-Resultate* eine grössere Zahl der Sporen,hatte . 17—18-5 x 8*5—10 (jl, jÄMtfä^die überwiegende Mehrzahl • • 20^21 X 10—11 5/n, «Kehr wenige Sporen . . | . . . . 23x n‘5—12 ¿u. Es fällt auf, dass in manchen Exemplaren in den Apothecien sich sehr reichlich Schläuche föit wohl ausgebildeten Sporen vorfinden, in anderen Exemplaren dagegen die * Schta^he noch ganz unentwickelte ßporen enthalten oder gänzlich entleerte Asci zeigen Die Bereifung der Apothecien ist eine sehr variable; in den mir vorliegenden (mehr als 100) Exjjfmplaren sah ich sowohl dicht bereifte, wie auch ganz nackte Fruchtscheiben, durch alle fJebergänge verbunden. Ebenso wechselnd ist auch die Form der einzelnen 1 liagefsdi^iien; sie sind an ein und demselben Stücke bald typisch in der Mitte vertieft mit erhabenen hellen Rändern, bald ganz flach und gleichmässig gefärbt; auch diese beiden extremen Formen sind durds mancherlei Uebergänge verbunden. Dr. A. Zahlbruckner. 04574796
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