Tilletia tritici (Bjerk.) G.Winter
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Filed As
Tilletiaceae
Tilletia tritici (Bjerk.) G.Winter -
Collector(s)
K. W. Krieger s.n., Aug 1891 - 1895
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Location
bei Nossen und Königstein.
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Identifiers
NY Barcode: 3021653
Occurrence ID: 6eda2f22-b1e0-4fa7-a9df-4593300d6c77
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Exsiccatae
Exsiccatae Number: 1
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Feedback
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Kingdom
Fungi
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Division
Basidiomycota
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Family
Tilletiaceae
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All Determinations
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Locality
bei Nossen und Königstein
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Distribution
Krieger, Schädliche Pilze unserer Kulturgewäclise. 1. Tilletia Caries (DC.) Tul., Mtfm. s. 1. Ustil. p.llS. Syn. Uredo Caries DC, Flor. frang, VI. p. 78. — Tilletia Tntici Winter, Pilze Deutschi. I. p. 110. — Vergl. Magnus, Abhandl d. Bot. Verein&pQtNLden S der Prov. Brandenb XXXVII. p. 85. — Tubeuf, Pflanzenkrankheiten, p. 319. Stein-, Stink-, Schmierbrand des Weizens. Das schwärzliche Sporenpulver erfüllt den Fruchtknoten des Weizens voll und ganz; es ist leicht zerreiblich und riecht nach Heringslake. Die braunen kugeligen oder etwas länglichen Sporen haben einen Durchmesser von 15—20 und besitzen ein aus Leisten gebildetes Maschennetz. — Dieser Brandpilz ist einer der verderblichsten, da er oft einen grossen Teil der Ernte vernichtet. Ausserdem besitzt er giftige Eigenschaften. Ein durch ihn verunreinigtes Mehl ist für den Menschen ebenso gefährlich, wie das zu ver- fütternde Stroh und die Spreu für das Vieh — Zur Sterilisierung des Saat- gutes empfiehlt sich die Jensen’sche Heisswassermethode. Bei derselben wird das Saatgut etwa 5 Minuten lang in Wasser von 5B—55°C. eingetaucht. Nach Kühn ist auch das Beizen des Saatgutes in einer T/2proz. Kupfervitriol- lösung von gutem Erfolg. Auf Triticum vulgare Vill. bei Nossen und Königstein. Aug. 1891 und 1895. leg. TV. lirieger. NEW YORK BOTANICAL GARDEN 03021653
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Tilletia tritici (Bjerk.) G.Winter